Guarana – Koffein – Fatburner

Guarana:

Guarana ist den Indios im Amazonasgebiet schon seit Jahrhunderten bekannt. Die geschälten und getrockneten Samen werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen, in Wasser aufgeschwemmt und mit Honig gesüßt getrunken. Das Getränk wirkt ähnlich anregend wie Kaffee und dämpft die Hungergefühle.

Heute wird aus Guaranáextrakten von vielen brasilianischen Getränkeherstellern (u.a. Antarctica, Brahma, Kicos, Kuat) ein für Brasilien typisches limonadeähnliches Erfrischungsgetränk hergestellt, welches auch als Guaraná bezeichnet wird.  Die brasilianische Marke Antarctica ist dabei Marktführer, Kuat gehört zum Coca-Cola-Konzern, in Deutschland wird es von Artus-Mineralquellen unter dem Namen Kicos vertrieben. Verbreitung finden auch Schokolade, Kaugummi und Energy-Drinks mit Guaranáanteil.

Guarana enthält mehr Coffein als Kaffee oder Tee. Der Anteil der Gerbstoffe liegt bei etwa 25 Prozent, was die Wirkung des Coffeins verzögert und verlängert. Außerdem sind die Stoffe Theobromin und Theophyllin enthalten. Die Substanz wird einigen so genannten Energy-Drinks und anderen Produkten zugesetzt, ist aber auch separat als Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich. Die Produkte werden als „Wachmacher“ und „Energiespender“ beworben. Außerdem gelten Guarana-Produkte in Fitnesskreisen und bei Bodybuildern als leistungsfördernd.

Wirkung:

Guarana soll leicht fiebersenkend wirken und bei körperlicher Schwäche das Durchhaltevermögen stärken. Es dämpft ferner Hunger- und Durstgefühle, was die Gefahr einer Dehydratisierung bei Sportlern erhöht. Wichtig ist viel zu Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Nebenwirkungen:

Reizbarkeit, Schlafstörungen, Tachykardie, Kopfschmerzen, Zittern oder Muskelschmerzen. Beim Absetzen der Produkte nach längerfristigem Konsum kann es zu körperlichen Entzugserscheinungen kommen. Ungeeignet sind Guarana-Produkte für Menschen mit Bluthochdruck und chronischen Kopfschmerzen sowie für Schwangere und Frauen in der Stillzeit.

Anwendung / Dosierung:

Die Dosierung richtet sich nach dem Gehalt an Coffein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die individuelle Empfindlichkeit auf Coffein sehr unterschiedlich sein kann. Erschwerend kommt hinzu, dass der Coffeingehalt der
Guarana-Zubereitungen meist nicht angegeben wird, er ist aber in der Regel wesentlich höher als in Kaffee.

Maximale Tagesdosis:

400 mg Coffein entsprechend 7 bis 11 g Guarana

Als Überdosierung bei Coffein gelten in der Regel sieben bis zehn Tassen Kaffee innerhalb eines kurzen Zeitraums oder 20 Gramm reines Guaranapulver. Mediziner empfehlen als Sofortmaßnahme in diesem Fall eine größere Menge Wasser zu trinken.

Coffein / Koffein:

Coffein oder auch Koffein ist ein weißes, geruchloses, kristallines Pulver mit bitterem Geschmack. Es ist ein Alkaloid
aus der Stoffgruppe der Xanthine und gehört zu den psychoaktiven Drogen aus der Gruppe der Stimulantien. Coffein ist der anregend wirkende Bestandteil von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guarana, Energy-Drinks und (in geringeren Mengen) von Kakao.

Wieviel Coffein ist wo drin:

Eine Tasse Kaffee (150 ml aus 4 g Kaffeebohnen) enthält etwa 40 bis 120 mg.
Eine kleine Tasse Espresso (30 ml) etwa 40 mg Coffein.
Eine Tasse Schwarztee kann je nach Zubereitungsart bis zu 50 mg enthalten, in Normalfall enthält eine Tasse Tee aus 1 g Teeblättern 20–40 mg.

In 100 g trockenen Teeblättern ist mehr Coffein enthalten als in der gleichen Menge gerösteter Kaffeebohnen.
Guaraná enthält 40 bis 90 mg Coffein pro 1 g in der Trockenmasse
Selbst Kakao enthält mit ungefähr 6 mg pro Tasse ein wenig Coffein, aber hauptsächlich Theobromin.
In Schokolade findet sich Coffein (Vollmilchschokolade etwa 15 mg/100 g, Bitterschokolade bis zu 90 mg/100 g) neben Theobromin und anderen anregenden Substanzen.

Den folgenden Produkten wird üblicherweise synthetisch erzeugtes Coffein beigemischt. Teilweise wird aber auch
natürliches Coffein, gewonnen bei der Kaffee-Entkoffeinierung, verwendet. Besonders sogenannten Wellness-Produkten wird häufig natürliches Coffein als Guaraná-Extrakt zugesetzt.

„Club-Mate“ (20 mg/100 ml)
Energy-Drinks wie „Red Bull“ (etwa 32 mg/100 ml) und Lipovitan (etwa 50 mg/100 ml).
Cola-Getränke (mit 6–25 mg/100 ml) (früher mit natürlichem Coffein aus der Kolanuss) „Coca Cola“ und „Pepsi Cola“: 10 mg/100 ml, „Afri-Cola“ u.ä.: 25 mg/100 ml (in Cola sind maximal 25 mg/100 ml zugelassen)
Kaffee-Bonbons (etwa 80 bis 500 mg Coffein pro 100 g, etwa 3,3 bis 8 mg Coffein pro Bonbon).
„Aspirin forte“ enthält 50 mg Coffein pro Tablette; normales Aspirin enthält kein Coffein.
Coffeintabletten enthalten meistens 100 bis 200 mg Coffein
„Scho-Ka-Kola“ (Energie-Schokolade, Gubor Feinste Schokolade GmbH) enthält 200 mg/100 g natürliches Coffein aus Kakao, Kaffee und Kolanuss-Extrakt.

Coffein-Natriumsalicylat, ein Salz des Coffeins, welches im menschlichen Körper besser resorbiert wird, als Coffein,
wurde früher als Kreislauf- und Atemstimulans und Diuretikum verwendet.

Wirkung:

Anregung des Zentralnervensystems, Erhöhung der Herztätigkeit, Pulssteigerung, Erhöhung des Blutdrucks,
Bronchialerweiterung (Bronchodilatation), Hemmung der Rückresorption von Wasser aus dem Primärharn (diuretische Wirkung), Anregung der Peristaltik des Darmes, Verringerung der Blutfließgeschwindigkeit im Gehirn und im Darmbereich.

Entzugserscheinungen:

Als Entzugsymptome einer an Coffein gewöhnten Person können die folgenden Symptome auftreten: Kopfschmerzen,
Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und das Gefühl, keine klaren Gedanken fassen zu können. In einigen Fällen kamen auch grippe-ähnliche Symptome hinzu. Die Symptome setzen 12 bis 24 Stunden nach dem letzten Coffein Konsum ein und erreichen nach 20 bis 51 Stunden das Symptommaximum. Die Entzugserscheinungen dauern etwa zwei bis neun Tage. Bereits eine geringe Menge Coffein führt zum Rückfall.

Krafttraining 2/2

Muskeltraining schont und entlastet Gelenke

Schmerzen beim anheben einer Wasserkiste, Rückenprobleme schon in der Pubertät durch falsche Belastung… Die Beispiele für Fehlbelastungen oder untrainierte Muskelpartien die Schmerzen zur Folge haben sind unzählbar, daher geben Sie sich einen Ruck und tun Sie Ihrem Körper einen kleinen Gefallen und stärken Sie ihn durch Krafttraining.

Der gesamte Körper wird durch Muskelstränge, Sehnen, Gelenke und Knochen zusammengehalten und gestützt.
Ohne die richtige und vor allem nachhaltige Unterstützung der Muskeln haben untrainierte Menschen oft Probleme im Alter mit der Motorik und der Ausgeglichenheit der Muskelpartien.
Diese Problematik der körperlichen Fitness hängt vor allen Dingen mit unserer Gesellschaft zusammen und mit der Arbeitsweise und Arbeitsumgebung, da die meisten Berufe momentan im Sitzen ausgeführt werden und somit wichtige Muskeln (Rückenbereich) untrainiert und lasch wirken und daher nicht die benötigte Stabilität bringen, die für eine Gesunde und schmerzfreie Lebensweise erforderlich sind.
Durch das Krafttraining bauen Sie neue Muskelfasern auf und erweitern die Funktionalität der bereits vorhandenen Muskelpartien.
Das schützt natürlich auch die Gelenke und Knochen, da die direkte Beanspruchung bei alltäglichen Bewegungen und Beanspruchungen durch die gestärkten Sehnen- und Muskelfasern abgedämpft wird.

durch Krafttraining Osteoporose entgegenwirken und vorbeugen

Knochenabbau, eine momentan stark um sich greifende Erkrankung die einen stetigen Knochenabbau zur Folge hat.
Durch Krafttraining kann der Osteoporose vorgebeugt werden, denn durch richtiges und angepasstes Krafttraining und die damit verbundene Ernährung kann sogar eine Zunahme der Knochendichte und sogar der Anteil der Mineralien in den Knochen erreicht werden.
Selbst im höheren Alter kann durch Krafttraining der bereits vorherrschenden Osteoporose entgegen gewirkt werden, so kann man die Schmerzen ,durch systematisches und auf die bestimmten Beschwerden angepasstes Training, minimieren sodass sie das Leben in vollen Zügen genießen können ohne immer durch Schmerzen an Osteoporose erinnert zu werden.

durch Krafttraining das Herz entlasten

Auch das Herz, unser wichtigstes Organ das unermüdlich seine Arbeit verrichtet damit wir unser Leben genießen, zeigt irgendwann eine Abnahme der Funktionalität.
Man kann durch gezieltes Krafttraining das Herz entlasten, in dem man durch die Stärkung der Muskulatur die Beanspruchung des Herzens im normalen Alltag senkt.
Durch einen gestärkten Organismus sinkt auch die Beanspruchung, die direkt die Reserven des Herzens aufbraucht, in dem man einen grossteil der Beanspruchung durch Muskelarbeit entrichten kann.
Es sinkt das Risiko der Muskelären Überbelastung des Körpers und selbst aus Kardiologischer Sicht wird Krafttraining als entlastende Stütze des Körpers gesehen die Beschwerden entgegenwirken kann und vorhandene Leiden senkt.

Mentale Stärkung durch Krafttraining

Das Krafttraining dumm macht ist ein weitgefehltes Vorurteil das immer noch in manchen Köpfen rumspukt. Ganz im Gegenteil, es erhöht sogar die Leistungsfähigkeit des Gehirns, da die Durchblutung erhöht wird.
Aber auch das Selbstwertgefühl und die eigene Ausstrahlung gewinnen nur durch das Krafttraining denn wer sich Fit fühlt, fühlt sich wohl und wer sich wohl fühlt der zeigt das auch.

Konsequentes Trainieren und aufbauen der Muskeln erhöht die gesamte Durchblutung des Körpers, es ist sogar möglich durch optimale Ernährungspläne und Trainingseinheiten die Durchblutung des Gehirns um fast 50% zu erhöhen, denn durch das Fitnesstraining werden mehr Sauerstoff und Nährstoffe durch den Körper gepumpt und erhöhen somit das gesamte körperliche Leistung des einzelnen.
Auch hat sich Krafttraining als mentale Stütze erwiesen, der oftmals haben Menschen in der Winterzeit Depressionen oder ein negative Gemütslage.
Krafttraining steigert die körperliche Ausgeglichenheit und dadurch erhöht sich die Gemütslage der Menschen die sich in dieser kalten Jahreszeit dem Krafttraining widmen.

Förderung der Beweglichkeit durch Krafttraining

Durch korrekt ausgerichtete Trainingseinheiten erhöht man auf lange Sicht die Beweglichkeit des Körpers und der Gelenke.
Man erhöht die Nutzung der Muskelpartien in dem man die jeweiligen Muskeln richtig und Zielgerichtet einsetzt.
Es wird dadurch ein Maximum an Funktionalität und Beweglichkeit erreicht.

Die Erhöhung der Muskulatur ist enorm die durch das richtige Krafttraining erreicht wird.
Es wird immer noch unterschätzt wie sehr richtiges und ausgewogenes Training die Beweglichkeit des Körpers verbessert.
Selbst im Alter ist ein Gewinn der Beweglichkeit noch messbar, denn durch richtige Stärkung der Muskulatur kräftigen sie die gesamte Statik des Körpers.

Ausgleich zum Lieblingssport

Falls Sie auch gerne mal eine Sportart als Hobby nebenher betreiben und dazu einen Ausgleich oder einfach ein Gegenstück brauchen das Ihnen die gewünschte Ausgeglichenheit verschafft, versuchen Sie es mit Krafttraining.

Sie können so z.B. bestimmte Muskelpartien, die in der Sportart genutzt werden aktivieren und stärken um bei Ihrem Hobby immer 100% geben zu können und das auch auf lange Sicht.
Daher nutzen Sie den Vorteil den Ihnen Krafttraining auch in diesem Bereich bietet, trainieren Sie die Partien die Sie bei Ihrem Lieblingssport nutzen und haben Sie noch lange Spaß am Sport.

Bewegen oder kontrolliert und zielgesteuert Trainieren

Wie trainiert man wo am besten und am effektivsten?!
Im Fitnessstudio ist es am besten für Sie, da man dort individuell auf Sie eingehen kann und Ihnen ein genau auf Sie und Ihre Bedürfnisse  abgestimmtes Trainingserlebnis bieten kann.
Dort finden Sie ausgebildetes Personal, dass durch den Einsatz von Trainingplänen, Ernährungsplänen und genauem Anleitungen von Trainingseinheiten ihr Wohl an die erste Stelle setzt und somit immer nur Ihren Erfolg im Auge hat.

Erst Bewegungen die kontinuierlich und ansteigend sind, formen den Begriff Training.
Durch individuelles Training in dem Sie Ihr Ziel nie aus den Augen verlieren  und immer eine stetige Anhebung der Belastung verfolgen, werden Sie schnell Ergebnisse feststellen und ein besseres Wohlfühlgefühl für sich und den eigenen Körper entwickeln.

Wichtige Faktoren für das Krafttraining in einem Fitnessstudio:

– Trainieren egal wie das Wetter ist:
Sie können bei jeder Witterung trainieren, egal ob es Regnet, Stürmt oder Schneit.
Genießen Sie die Atmosphäre die in einem gepflegten Fitnessstudio vorherrscht.

– Individueller Trainingsplan:
Lassen Sie sich durch einen qualifizierten Mitarbeiter einen genau auf Sie abgestimmten Trainingsplan erstellen, der genau auf die Bereiche eingeht, die Sie sich vorgenommen haben zu verstärken.

– Präzises Trainieren von ausgewählten Muskelgruppen:
Durch die hochwertigen Geräte in einem Fitnessstudio ist es möglich gezielte Muskelpartien im Körper zu trainieren womit man ein optimales Ergebnis erzielen kann.
Ebenfalls ist durch das Trainieren in einem Fitnessstudio können Sie sich vollends auf das Trainieren konzentrieren ohne irgendwelche Ablenkungen oder Angst vor Verletzungen, da die Angestellten immer ein Auge auf Sie hat und Ihnen immer sofort mit rat und Tat zur Seite steht.

– Regelmäßig aber Kontrolliert:
Wichtig für das richtige Krafttraining ist es das Sie die Übungen oft wiederholen, das stärkt den Körper und hilft eine Ausdauerbasis zu schaffen.
Es ist nicht wichtig, das Sie möglichst schwere Gewichte stemmen, nein es ist nur wichtig, das Sie bei mittelmäßiger Belastung möglichst viele Wiederholungen schaffen und dabei einige moderaten Pausen einlegen um einer Überbelastung aus dem Weg zu gehen.

– Kontrollierte Zunahme des Schwierigkeitsgrades:
Nur im Fitnessstudio ist es möglich die Geräte an den jeweiligen Trainingsstand anzupassen und schnell den schwierigkeitsgrad zu erhöhen ohne viel Aufwand.

Krafttraining 1/2

Krafttrainings 1/2

Das Leben genießen durch Krafttraining:

Krafttraining war noch bis vor wenigen Jahren verpönt als Hobby von Jungen Männern, die Ihren Körper künstlich aufpumpen wollten. Aber das entspricht nicht der Wahrheit, viele der Aspekte welche die Lebensqualität steigern können werden selten erwähnt.

Krafttraining kann von allen Altersklassen gleichermaßen genutzt werden um entweder den Körper zu formen oder einfach bestimmte Muskelpartien zu kräftigen um Beschwerden entgegen zu wirken oder Vorsorglich Muskelpartien aufbauen, die im Alltag oft genutzt werden um Folgeschäden aus dem beruf zu vermeiden, wie z.B. die Rückenkräftigung die Bandscheibenvorfallchance minimiert.

Nach dem lesen dieses Artikels werden Sie feststellen wie viele positive Effekte professionell geleitetes Krafttraining auf jeden von uns haben kann.

Sie kräftigen Ihren Körper, bauen überflüssiges Körperfett ab, beugen ihren Rückenbeschwerden vor, steigern ihre Ausdauer … etc, es gibt unzählige dieser positiven Ergebnisse die Sie erzielen können mit etwas Fleiß und einer fachlich orientierten Anleitung.

Besser aussehen durch Krafttraining:

Es gibt da einen Irrglauben, dem viele Menschen verfallen sind. Und zwar das man durch Krafttraining (fälschlicherweise oft auch Bodybuilding genannt) zu einem großen, muskelbepacktem Fleischklops wird.

Total ausgeschlossen, denn so ein stark definierter Körper wird nur durch sehr langes und Leistungsbezogenes Training erreicht, wobei man seine Ernährung umstellt und sich ganz dem Sport verschreibt. Auszusehen wie die Bodybuildingathleten aus dem Fernsehen ist im übrigen ohne Doping so gut wie unmöglich.

Für die unerfahrenen Einsteiger in den Kraftsportbereich ist das oft ein eher abschreckendes Beispiel für die vielen verschiedenen Facetten dieser Sportrichtung.

Man verkennt die enormen Vorteile die dadurch dem einzelnen Individuum geboten werden wie z.B. Körperfett abzubauen, Mobilität erhöhen (was zu einer besseren Lebensqualität führt), bestimmte Muskelpartien aufzubauen um Beschwerden entgegenzuwirken oder auch vorzubeugen.

Natürlich werden durch das individuelle Krafttraining Muskelpartien neu aufgebaut und man bekommt ein definierteres Äußeres. Hierdurch wird häufig das Selbstwertgefühl gesteigert, was in einem besseren Wohlbefinden und sichererem Auftreten resultiert.

Wenn man sich Fit fühlt und Fit aussieht, tritt man Selbstsicherer und besser gelaunt auf – man ist einfach besser drauf.

Fett abbauen beim Krafttraining:

Durch das Muskeltraining benötigt Ihr Körper mehr Energie um den gesamten Stoffwechselhaushalt am laufen zu halten.

Bauen Sie Muskeln auf um damit aktiv Fettpölsterchen abzubauen.

Selbst wenn sie die Muskeln nach dem Training nicht beanspruchen wird immer Energie verbraucht. Durch die Kontrolle, bzw. ein kontrolliertes Muskeltraining stabilisieren Sie ihren Körperfettgehalt und beugen so Fetteinlagerungen im Körper vor, was natürlich auch im Alter mehr Mobilität mit sich bringt.

Je mehr Muskelmaße man aufbaut, desto höher ist auch die Stoffwechselaktivität im Körper, selbst wenn die Beanspruchung nicht gegeben ist müssen doch alle Muskeln mit Energie versorgt werden.

Mit Krafttraining die Rückenmuskulatur stärken:

Angepasstes Training stärkt die Rückenmuskulatur und beugt vielen Beschwerden wie z.B. Bandscheibenvorfällen, Schmerzen im Lendenwirbelbereich, Rückenschmerzen durch falsches heben oder abstellen von schweren Objekten etc.

Durch Stärkung ihres Rückens stabilisieren Sie ihren Rücken und ihre Körperhaltung.

Durch eben diese Stabilisierung können Sie ihre Arbeitsfähigkeit und Ihr gesamtes Körperliches befinden erhöhen, denn der Rücken ist eine der wichtigsten Muskelpartien des Menschen und falsch behandelt kann Sie uns viele Probleme bereiten vor allem wenn sie chronisch werden.

Viele Menschen üben schwerpunktmäßig eine Sitzende oder andere monotone Beugen Sie dem vor in dem Sie gezielt Muskeln im Rückenbereich aufbauen.

Krafttraining für mehr Lebensqualität im Alter:

Kennen Sie das?

Sie wollen gerade Ihren Enkel hochheben um ihn zu umarmen, dann zwickt es auf einmal im Rücken oder in der Schulter.

Oder Sie möchten etwas mit den kleinen spielen und es geht nicht, weil Ihnen die Mobilität fehlt um aktiv schnelle Bewegungen auszuführen.

Das muss nicht sein, Sie können ihre Lebensqualität schnell erhöhen indem Sie durch ein angepasstes Krafttraining die Mobilität und vor allem Aktivität ihrer Muskeln erhöhen!

Der Mensch hat leider die Eigenschaft mit fortschreitendem Alter erhebliche einbußen in seiner Mobilität, seiner Körperhaltung und seiner gesamten Physiologischen Krafteinteilung hinzunehmen!

Es nimmt einfach stetig ab und wenn man nicht durch gesundes und individuell aus Sie angepasstes Krafttraining entgegenwirkt, hat man im Alter nicht mehr den Spaß am Leben, der möglich wäre durch etwas Engagement im bereich Krafttraining.

Die degenerative Eigenschaft der Muskeln beginnt bei den meisten Menschen ab dem 25-30. Lebensjahr, wenn man also da nicht schon früh anfängt seine Physiologische Struktur aufzubauen und zu kräftigen kann es im Alter zu Problemen führen.

Sie können durch Krafttraining z.B. die Sturzgefahr im Alter erheblich senken wenn sie den Muskelanteil in ihrer unteren Körperhälfte trainieren erhöht sich damit die Stabilität die zum Beispiel von ihrer Bein- und Gesäßmuskulatur ausgeht wenn es um den Ausgleich bei unebenem Gelände geht.

Untrainiert würden Sie alltägliche Aktivitäten oftmals als schmerzhaft oder zu belastend bezeichnen, da durch die mangelnde Bewegung und Belastung im Alter die Muskelmasse im Körper abnimmt oder somit auch kleine Aufgaben unlösbar erscheinen (z.B. das tragen einer Wasserkiste beim Einkauf).

Fatburner

Es gibt eine Vielzahl an Fatburnern, hier stellen wir Ihnen einige vor:

Bromelain aus der Ananas:

Bromelain (auch Bromelin) genannt wurde 1957 im Stamm der Ananaspflanze entdeckt. Es handelt sich um zwei Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen.

Bromelain wird aus der Ananasfrucht sowie der Ananaspflanze selbst gewonnen. Die Stoffe sind unterschiedlich und um sie namentlich zu unterscheiden, werden die Präfixe Stamm- bzw. Fruch- hinzugefügt.

Am gebräuchlichsten ist die Verwendung des Gemischs aus Frucht- und Stammextrakt.

Bromelain wird in der Medizin bei akuten und chronischen Entzündungen sowie als Verdauungshilfe eingesetzt. Da die Magensäure Bromelain zum größten Teil zersetzt, wird es meist in magensaftresistenten Kapseln verabreicht.

Stamm Bromelain:

Größe: 212 Aminosäuren
Substrat: Peptide, besonders Z-Arg-Arg-+-NHMec
Produkte: Peptide

Frucht-Bromelain:

Größe: 230 Aminosäuren
Substrat: Peptide, besonders Bz-Phe-Val-Arg-+-NHMec
Produkte : Peptide

Papain aus der Papaya:

Bei Papain handelt es sich um ein Enzym, das in den Kernen und der noch grünlichen Schale der Papaya vorkommt. Entdeckt wurde die enzymische Aktivität des Papayafruchtsaftes im Jahr 1878. Im Jahr 1969 wurde die Aminosequenz entschlüsselt. Die Papaya benötigt Papain zur Abwehr von Schädlingen.

Papain wird eine aufhellende Wirkung der Zähne zugeschrieben, es soll Fibrin an den Gefäßinnenwänden geringfügig abbauen und so der Häufigkeit von Thrombosen entgegenwirken.

Papain:

Größe: 212 Aminosäuren
Substrat: Peptide -/l/-/-+-/-/-/-
Produkte : Peptide

L-Carnitin als Fatburner :

Die Meinungen über die Wirksamkeit von L-Carnitin als Fatburner gehen weit auseinander. Zwar ist besonders unter Ausdauersportlern L-Carnitin als Nahrungsergänzungsmittel weit verbreitet, da diverse Studien suggerieren, dass mit L-Carnitin Leistungssteigerungen erreicht werden können. Die sogenannte Leistungssteigerung bezieht sich auf die Regeneration nach sportlicher Aktivität. Es ist dem Sportler also Möglich länger zu trainieren. Durch längere Trainingseinheiten (im Ausdauersport) wird somit mehr Fett verbrannt. Es sei dahingestellt, ob es sich hierbei um einen Placeboeffekt handelt, oder um eine tatsächliche Wirkung des L-Carnitins.

In diversen Untersuchungen wurde festgestellt, dass bei Fettleibigkeit ein L-Carnitin Mangel vorliegen kann. In diesem Fall kann die Zufuhr von L-Carnitin hilfreich sein. Jedoch ist L-Carnitin kein Wundermittel und allein die Einnahme verbrennt noch kein Fett. Der höchste Wirkungsgrad wird in Verbindung mit aeroben Ausdauertraining erreicht.

L-Carnitin sollte 1,5h vor der Trainingseinheit eingenommen werden, da der maximale Wirkungsgrad nach 1,5 – 2h erreicht wird.